Warum Riederalp?

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Riederalp oder Zermatt? Diese Frage stellte ich mir letzte Woche. Schliesslich fuhren meine Tochter und ich auf die Riederalp. 2 Stunden und 50 Minuten, nachdem wir in Zürich losgefahren waren, kamen wir bei strahlend schönem Wetter am autofreien Zielort an und wurden nicht enttäuscht. Im Hotel Edelweiss fanden wir ein Zuhause mitten im Dorf an der Piste. Der Vorteil gegenüber Zermatt: Anfahrtszeiten zu den Bahnen und Spisten entfallen auf der Riederalp. Verlässt man den Skiraum des Hotels, kann man gleich losfahren. Hinzu kommt: Die Schneeverhältnisse waren perfekt, die Pisten hervorragend präpariert. Und noch etwas: Die Riederalp hat den Charakter der Alp bewahrt. Das Leben hier ist beschaulich und stressfrei. Während man in Zermatt auch schon mal aufpassen muss, damit man nicht von einem lautlosen Elektromobil auf der Strasse über den Haufen geworfen wird. Für uns ist klar: Wir kommen wieder. Man merkt, dass wir begeistert sind, oder?
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Banques doivent restaurer la «marque suisse»

Ce n’est pas sur les rendements que comptent ceux qui déposent de l’argent sale en Suisse : ils cherchent avant tout à contourner l’impôt qu’ils auraient à verser dans leur pays d’origine. C’est pourquoi les gestionnaires suisses de fortune en profitent depuis des années, ne lésinant pas sur les frais d’administration. Maintenant que la Suisse ne fait plus de différence entre la soustraction d’impôt et la fraude fiscale, elle a perdu cet atout concurrentiel. Alors pourquoi des étrangers fortunés continueraient-ils d’apporter leur argent en Suisse ? C’est ce que vont se demander de plus en plus de déposants ces prochaines années. Les banques suisses devraient pouvoir répondre haut et clair : parce que nous sommes les meilleures pour la stabilité, la sécurité, les services et les performances. Dommage que les banques privées suisses soient maintenant trop loin du compte pour en dire autant. Lire l’article dans le “Temps” d’aujourd’hui.

Blütenpracht in der Algarve

Mandelblaueten
Mandelblüten bei Quintamar.

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Welti geht auf Pilgerreise

Und zwar von Spiez übers Wallis zum Sacro Monte di Varallo. Los gehts am 5. August, Ankunft am 15. August zu Maria Himmelfahrt. Mehr dazu auch hier.

Anmeldung für die Pilgerwanderung bei:
Peter Salzmann
Mobile: 079 680 14 67
Tel: 027 946 21 40
p.salzmann@rhone.ch
www.alpevents.ch

Fell-Taschentuchspender


Eine Gemse musste dran glauben. Davon gibts aber im Val d’Anniviers genug. Das Einzelstück habe ich im Hotel Bella Tola gesehen.

Hector, der Hirsch


Hector, der Wächter über den Pool im Hotel Bella Tola in St. Luc.

Servet in Genf in Wien

Die Libertiner, der bürgerliche Widerstand gegen den Genfer Gottesstaat, versuchen Servet dazuzubringen, mit Ihnen Jean Calvin zu stürzen. Ausschnitt aus dem Drama “Servet in Genf” von Albert J. Welti, das vom Teatro Caprile am letzten Wochenende in Wien aufgeführt wurde. Das Stück ist im Herbst auch in der Schweiz in Zürich, St. Gallen und Genf zu sehen.

Wiens bestes Kameel


Nirgendwo habe ich leidenschaftlichere Brötchenstreicher gesehen wie im Schwarzen Kameel in Wien.

Ich will zurück in die Natur…


Noch 20 Tage und ich bin wieder hier.