Obwohl er eine Hotelkette besass mit verschiedenen Restaurants im oberen Gästesegment: Am liebsten trank Stefan Schörghuber sein eigenes Bier und ass bayrische Brezeln. Selten habe ich einen Mann getroffen, der so scheu war und so wenig Aufheben um seine Person machte. Dies machte ihn sympathisch. Jetzt ist er tot.
Robert Matthey, geboren am 25. Juli 1900, Sohn des Louis-Alexis und der Louise-Cécile, geborene Vidoudez, von Lavigny und Le Locle, damals wohnhaft in Anières, 1946 gestorben, hat anlässlich seines Dienstes beim Zollamt La Louvière am 23. Oktober 1942 eine in die Schweiz geflüchtete österreichische Jüdin nicht über die Grenze zurückgeschickt. Robert Matthey hatte die Frau bei ihrem Grenzübertritt verhaftet und hatte den Befehl erhalten, sie nach Frankreich
wegzuweisen.
Das Divisionsgericht 1A befand daraufhin Robert Matthey am 25. Oktober 1945 der Fluchthilfe schuldig. Das Gericht verurteilte ihn insbesondere wegen Nichtbefolgung von Dienstvorschriften im Sinne von Artikel 72 MStG zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 8 Monaten.
Rehabilitiert wird in der Schweiz erst nach dem Tod. Mehr dazu hier.
Ich habs schon immer gesagt: Die Kleinen sind gerne ganz gross. Auch im Sport – mit verheerenden Folgen: Unter Trainer “Bidu” Zaugg (165cm) sank die Durchschnittsgrösse eines GC-Spielers von 182 auf 164 Zentimetr. Damit konnten keine Wunder erwartet werden.
72% Übereinstimmung mit Mitt Romney
67% Übereinstimmung mit John McCain
66% Übereinstimmung miz Mike Huckabee
66% Übereinstimmung mit Barak Obama
57% Übereintsimmung mit Hillary Clinton