Archive for the 'Gelesen' Category
Der Negus und der Bauer

Mit kaiserlichem Prunk kann der Hindelbanker Gemeindepräsident Albert Danz nichts anfangen. Das wäre ja auch unschweizerisch. Er fühlt sich sichtlich unwohl neben dem König der Könige. Eine schöne Geschichte im heutigen Bund über den Besuch Haile Selassies I. vor 54 Jahren in Bern.
Die Banane, erste und letzte Mahlzeit


Das Bild zum Buch: “Banana – The Fate of the Fruit That Changed the World”. Aufgenommen auf Quintamar. Die Banane ist die erste und meist auch die letzte Frucht, die wir in unserem Leben zu uns nehmen. Jetzt ist ihre Existenz bedroht.
Kickette
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Ob er die Schlachten überlebt?
Der Bauernsohn William Henry Bonser Lamin und seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg können in seinen Briefen und Tagebuchnotizen tagesaktuell nachverfolgt werden – einfach phasenverschoben. Hier: WW1: Experiences of an English Soldier.
Nie mehr Salat!
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“Ein Kopfsalat entspricht ernährungsphysiologisch etwa einem Papiertaschentuch und einem Glas Wasser. Ich esse lieber etwas Nahrhaftes”
Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.
Aufsteiger und Absteiger
Wer es an die Uni schafft, hat es mit 60 Prozent Wahrscheinlichkeit einen Vater, und/oder eine Mutter, mit Maturabschluss; und mit 42 Prozent Wahrscheinlichkeit haben der Vater und/oder die Mutter bereits einen Hochschulabschluss.
Rein statistisch bringen es vier von zehn Akademikerkindern zum Akademiker – sechs nicht.
Die Schweiz bietet nicht allen die gleichen Chancen. Aber es gibt die Tellerwäscherkarrieren auch in der Schweiz. Markus Schneider, der Autor des Buches “Klassenwechsel – Aufsteigen und Reichwerden in der Schweiz: Wie Kinder wes weiterbringen als ihre Eltern” kommt zum Schluss, dass die Aussichten für den sozialen Aufstieg noch nie so gut waren wie heute. Umgekehrt ist auch das das Risiko eines Abstieges so hoch wie noch nie, so der Autor.
“Das Wetter vor 15 Jahren”
Wegen seiner Erzähltechnik und seiner Komplexität: “Das Wetter vor 15 Jahren” ist eines der besten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Und ganz am Schluss fängt noch eine weitere Geschichte an: Das Verhältnis zwischen der Redaktorin der Literaturbeilage und dem Autor. Wolf Haas, ein Name, den ich mir merken werde, auch wenn er bisher vor allem durch Krimis bekannt wurde und ich dieses Genre nicht mag. Mehr dazu hier.


