Goldrush
Am Samstag zwei Kinder glücklich gemacht mit Chaplins “Goldrush”. Am lustigsten fanden sie diese Szene:
Am Samstag zwei Kinder glücklich gemacht mit Chaplins “Goldrush”. Am lustigsten fanden sie diese Szene:

Früher, als es noch keine Schulcomputer gab und TV-Geräte seltenheitswert hatten, war das Schulwandbild ein Tor in die Welt – oder wenigstens in die Rest-Schweiz. Jetzt ist dem Lehrmittel eine Ausstellung im Schulmuseum gewidmet. Endlich.
Es ist heute so selten, dass es auffällt: In Un conte de noël wird gepafft, dass es einem fast schlecht wird.
Seit 50 Jahren rollt er bei Kalkutta äusserlich unverändert ab Band: Der Hindustan Ambassador.

Weils noch so lange dauert, bis wieder Frühung ist, er so schön ist und überhaupt: ich habe Lust auf ein hopfiges Bier.

Mehr in der Southwest School of Botanical Medicine, Bisbee, Arizona.

Selten habe ich mich so amüsiert: Die Rote Zora im Schauspielhaus Zürich.
Ich suche einen Stoff mit Namen Asafoetida. Als Pulver findet er Anwendung als Knoblauchersatz in Speisen. Ausgerechnet, wo ich doch Knoblauch fast über alles liebe. In meinem Ayurveda-Kochbuch aus dem Hause Le Cocon heisst es, man könne den Stoff im Reformhaus beziehen. Dort beschied man mit, ich müsse in eine Apotheke gehen. Die Odyssee geht weiter. Mehr zu der geheimnisvollen Pflanze hier.

Am 29. November tritt Ceca im Grodoonia in Rümlang. Die Dame ist sich eigentlich Auftritte in grösserem Rahmen gewohnt.
Üben, üben, üben.