Archive for the 'Art' Category

Wie die Tiere ihre Farben bekamen

Es gab eine Zeit, da unterschieden sich die Tiere in Afrika nur durch ihre Gestalt. Das ist lange her und war irgendwie auch traurig, denn die Tiere trugen alle dieselbe Farbe: Grau. Klar, dass so keine Stimmung aufkommen konnte. Während die Blumen in der Steppe farbig wuchsen, gingen die Tiere umher wie eine Trauergesellschaft. Das sah dann so aus:

Eines Tages dann, lädt der Löwe, der König der Tiere, zur Feier der Geburt seines Sohnes alle Tiere zu einem grossen Fest ein. Bloss, wie sollen sich diese für den Anlass herausputzen? Die zündende Idee des Leopards beendet die verzweifelte Ratlosigkeit. Er schlägt vor, dass dich die Tiere gegenseitig farbig anmalen sollen. Begeistert machen sie sich an die Arbeit. Ziemlich turbulent geht es dabei zu, und für manche Tiere kommt es ganz anders als geplant. Wir erfahren, wie der Pavian zu seinem roten Hinterteil kam und wieso der Esel seitdem bei den Menschen lebt. Eine traditionelle Geschichte aus Tansania, die in wunderbar farbigen Bildern lebendig wird. Herausgegeben wurde das Buch von Angelika Brockhaus in Zusammenarbeit mit der Tingatinga-Kooperative. Diese wurde, bevor sie 2006 in die Selbständigkeit entlassen wurde, von Helvetas unterstützt.

Wie die Tiere ihre Farben bekamen, Bilderbuch in drei Sprachen, Swahili, Englisch und Deutsch. 32 Seiten, CHF 24.80. Bestellung: www.tingatinga.ch

Der Mondbär macht meinen Sohn glücklich

Eine wunderbare Parabel um Werte wie Vernunft und Freundschaft ist das Buch, Mondbär, das mein Sohn als Gutenachtgeschichte über alles liebt. Worum geht es? Der Mondbär hat im Mond einen Freund und Ratgeber gefunden, der immer für ihn da ist. Das Problem nur: Er ist einfach sehr weit weg – mit der Leiter für den kleinen Bär uner-reichbar. Um ihm näher zu sein, holt der Mondbär den Mond eines Nachts mit einem Seil vom Himmel. Die anderen Tiere aber sind traurig, da sie nachts den Mond nicht mehr sehen und machen sich auf die Suche nach ihm. Nach langem Umherirren sehen sie Licht aus des Mondbärs Baumwohung scheinen. Hier liegt der Mond auf dem Bett. „Psst“ sagt der Mondbär, „der Mond schläft gerade. „Das geht doch nicht, der Mond gehört nicht dem Mondbär alleine, er soll wieder für uns alle scheinen“, so die Tiere. Da müssen sie dann einen Kompromiss finden, der alle glücklich macht – und das schaffen sie auch.
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Captain Beefheart R.I.P.


African Snake

Afrika

Hendrix, Copenhagen, September 3, 1970

Fell-Taschentuchspender


Eine Gemse musste dran glauben. Davon gibts aber im Val d’Anniviers genug. Das Einzelstück habe ich im Hotel Bella Tola gesehen.

Servet in Genf in Wien

Die Libertiner, der bürgerliche Widerstand gegen den Genfer Gottesstaat, versuchen Servet dazuzubringen, mit Ihnen Jean Calvin zu stürzen. Ausschnitt aus dem Drama “Servet in Genf” von Albert J. Welti, das vom Teatro Caprile am letzten Wochenende in Wien aufgeführt wurde. Das Stück ist im Herbst auch in der Schweiz in Zürich, St. Gallen und Genf zu sehen.

Hochkultur in Zürich


Tosca im Opernhaus.

Fippu@50 by Rudolf Ammann

Hm, so chaotisch bin ich eigentlich nicht, oder?

Ich brauch den Krähen-Sound

Ich gebs ja gerne zu: ich bin ein alter Rock’n'Roller. Sowas müsste ich mir wieder mal reinziehen. Hier gibt eine Möglichkeit. Mal schauen.