Archive for the 'Allgemeines' Category

Banques doivent restaurer la «marque suisse»

Ce n’est pas sur les rendements que comptent ceux qui déposent de l’argent sale en Suisse : ils cherchent avant tout à contourner l’impôt qu’ils auraient à verser dans leur pays d’origine. C’est pourquoi les gestionnaires suisses de fortune en profitent depuis des années, ne lésinant pas sur les frais d’administration. Maintenant que la Suisse ne fait plus de différence entre la soustraction d’impôt et la fraude fiscale, elle a perdu cet atout concurrentiel. Alors pourquoi des étrangers fortunés continueraient-ils d’apporter leur argent en Suisse ? C’est ce que vont se demander de plus en plus de déposants ces prochaines années. Les banques suisses devraient pouvoir répondre haut et clair : parce que nous sommes les meilleures pour la stabilité, la sécurité, les services et les performances. Dommage que les banques privées suisses soient maintenant trop loin du compte pour en dire autant. Lire l’article dans le “Temps” d’aujourd’hui.

Blütenpracht in der Algarve

Mandelblaueten
Mandelblüten bei Quintamar.

Quintamar online now (beta version)

QT-Beta
www.quintamar.com

Wiens bestes Kameel


Nirgendwo habe ich leidenschaftlichere Brötchenstreicher gesehen wie im Schwarzen Kameel in Wien.

Ich will zurück in die Natur…


Noch 20 Tage und ich bin wieder hier.

Servet – Calvin reloaded

Jean Calvin setzte sich dafür ein, dass Servet human hingerichtet wird. Der Reformator konnte sich mit seiner Forderung, den “Ketzer” zu köpfen, nicht durchsetzen. Michel Servet wurde am 27. Oktober 1553 in Genf auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Zum 500. Geburtstag des Reformators wird das Drama „Servet in Genf“ meines Grossvaters Albert J. Welti, uraufgeführt am Stadttheater Bern am 7. November 1931, wiederentdeckt. Das Wiener Teatro Caprile führt es am kommenden Freitag, 15. Mai, in der Wiener Zwinglikirche auf. Im Kern geht es im Drama und um die Auseinandersetzung zwischen Calvin und Michael Servet – einem spanischen Arzt und religiösen Freidenker. Servet kommt nach Genf, um die direkte Konfrontation mit seinem Gegner zu suchen – obwohl er weiss, dass Calvin, der Reformator, ihn sogar bei der katholischen Inquisition angezeigt hat. Bei genauerer Betrachtung sind sich die beiden Männer gar nicht so unähnlich. Im Stück wird Calvin nicht als der Ayatollah von Genf dargestellt, sondern als Mensch mit Gefühlen. In einer Zeit, in der wieder einmal die Verquickung von politischer und religiös-kultureller Abgrenzung auf mancherlei Fahnen geschrieben und wieder einmal die erneute Abschaffung der Trennung von Staat und Kirche zur Debatte gestellt wird hat das Stück nichts von seiner Aktualität eingebüsst.
Im Herbst wird das Stück in Zürich, Genf und St. Gallen aufgeführt werden.

I am not a man. I’m Cantona.

Den Film will ich mir noch entgehen lassen. Mehr dazu hier.

Der Vesuv am Thunersee

Der Vesuv liegt ganz nahe. Die Sicht vom Hotel Beatus in Merligen auf den Niesen, liess mich vorgstern die kalte Bise vergessen. Das Beatus an seiner einmaligen Lage am Thunersee kann ich nur weiterempfehlen. Von einem so engagierteren und doch immer diskreten Gastgeber wie Hotel-Direktor Peter Mennig können andere Häuser nur Träumen. Wir fühlten uns wie zu Hause. So muss es sein.

Wo isch Fippu?

In Thun sucht man mich – ausser gestern – am falschen Ort.

Die Helvetier – das waren noch echte Männer

Ziemlich grimmige Typen, die man heute Neudeutsch als Randständige bezeichnen würde. Wie man sich 1882 die Vorfahren der Schweizer vorgestellt hat. “Pfahlbauergruppe aus der Steinzeit”: Aufnahme eines historischen Umzugs von Neuchâtel aus Anlass des kantonalen Schützenfestes. Dazu brauchts keine Mancademy.