Archive for November, 2011
Hyäne lached Träne
Welche Kinder lieben Tiere nicht? Andrew Bond’s 16. CD ist musikalisch ebenso vielfältig wie die von ihm besungenen Tiere und Landschaften. Seine wortwitzigen Texte sind wie immer poetisch und nachvollziehbar – auch für die Kleinen. Die 22 Lieder auf der CD animieren sofort zum Mitsingen und Mittanzen.
Andrew Bond zählt heute mit über 450‘000 verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Kinderliedermachern und Musikern der Schweiz. Auch wenn ihn vielleicht der eine oder andere Erwachsene nicht oder noch nicht kennt: die Kinder kennen und singen seine Lieder dafür in- und auswendig. Und in den meisten Familien, Kindergärten und Schulzimmern der Deutschschweiz gehören seine eingängigen Kinderlieder, um nicht zu sagen Ohrwürmer, zum Schulstoff. Mehr zu Andrew Bond gibts hier.
Es gibt eine Alternative zum “Conny-Land”

Die Delphinhaltung im “Conny Land” ist umstritten. Es gibt eine Alternative. Nur zweieinhalb Flugstunden von der Schweiz eintfernt, kann man Delphine in freier Wildbahn beobachten – erst noch mit dem Segen von “Ocean Care”. Ricardo Barradas führt vor der Südküste Postugals Delphin-Touren an. Dabei arbeitet er eng mit der Schweizerin Tamar auf Quintamar zusammen.
Wie die Tiere ihre Farben bekamen
Es gab eine Zeit, da unterschieden sich die Tiere in Afrika nur durch ihre Gestalt. Das ist lange her und war irgendwie auch traurig, denn die Tiere trugen alle dieselbe Farbe: Grau. Klar, dass so keine Stimmung aufkommen konnte. Während die Blumen in der Steppe farbig wuchsen, gingen die Tiere umher wie eine Trauergesellschaft. Das sah dann so aus:
Eines Tages dann, lädt der Löwe, der König der Tiere, zur Feier der Geburt seines Sohnes alle Tiere zu einem grossen Fest ein. Bloss, wie sollen sich diese für den Anlass herausputzen? Die zündende Idee des Leopards beendet die verzweifelte Ratlosigkeit. Er schlägt vor, dass dich die Tiere gegenseitig farbig anmalen sollen. Begeistert machen sie sich an die Arbeit. Ziemlich turbulent geht es dabei zu, und für manche Tiere kommt es ganz anders als geplant. Wir erfahren, wie der Pavian zu seinem roten Hinterteil kam und wieso der Esel seitdem bei den Menschen lebt. Eine traditionelle Geschichte aus Tansania, die in wunderbar farbigen Bildern lebendig wird. Herausgegeben wurde das Buch von Angelika Brockhaus in Zusammenarbeit mit der Tingatinga-Kooperative. Diese wurde, bevor sie 2006 in die Selbständigkeit entlassen wurde, von Helvetas unterstützt.
Wie die Tiere ihre Farben bekamen, Bilderbuch in drei Sprachen, Swahili, Englisch und Deutsch. 32 Seiten, CHF 24.80. Bestellung: www.tingatinga.ch





