Archive for März, 2008

Legofussball rules

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Andere widmen sich Drogen oder Frauen, Fabian Moritz stellt die die Spiele seines Lieblingsvereins Hannover 96 mit Lego nach. Schade, gibts in der Schweiz nichts vergleichbares. Ich rufe die wahren GC-Fans auf, das Entscheidungsspiel um die Schweizer Meisterschaft von 1971, GC – FC Basel (4 : 3 n. Verl), nachzustellen. Das Spiel habe ich nämlich nirgendwo im Internet gefunden. Es muss wohl verschwunden sein. Als Augenzeuge würde ich mich für seine naturgetreue legomässige Wiederauferstehung zur Verfügung stellen.

Exit Kreuzfahrt

Sie alle haben eine Kreuzfahrt gebucht, sind an Bord gegangen und nie wieder aufgetaucht. International Curise Victims weiss mehr. Morde oder Selbstmorde? Tatsache ist: Kreuzfahrten sind gefährlicher als angenommen.

Ottmar hilf!

Unter Paul Wolfisberg haben die Schweizer wenigstens noch ehrenvoll verloren. Nur Ottmar Hitzfeld könnte jetzt noch helfen.

Fifty-fifty. Fifty-fifty?

Eine Crème de marrons partnerschaftlich geteilt. Oder?
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Sträunende Hunde werden abgeschossen

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Sicher ist sicher: Die Jagdgesellschaft Oberhelfenschwil im Toggenburg wendet schon mal die neuste deutsche Rechtschreibung an.

Schweizer Begnadigungsgesuche

    Robert Matthey, geboren am 25. Juli 1900, Sohn des Louis-Alexis und der Louise-Cécile, geborene Vidoudez, von Lavigny und Le Locle, damals wohnhaft in Anières, 1946 gestorben, hat anlässlich seines Dienstes beim Zollamt La Louvière am 23. Oktober 1942 eine in die Schweiz geflüchtete österreichische Jüdin nicht über die Grenze zurückgeschickt. Robert Matthey hatte die Frau bei ihrem Grenzübertritt verhaftet und hatte den Befehl erhalten, sie nach Frankreich
    wegzuweisen.
    Das Divisionsgericht 1A befand daraufhin Robert Matthey am 25. Oktober 1945 der Fluchthilfe schuldig. Das Gericht verurteilte ihn insbesondere wegen Nichtbefolgung von Dienstvorschriften im Sinne von Artikel 72 MStG zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 8 Monaten.

Rehabilitiert wird in der Schweiz erst nach dem Tod. Mehr dazu hier.

Brillenkauf Glückssache

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Mein Optiker liegt geographisch ganz praktisch – an meinem Arbeitsweg. Das Problem: Will man hier ein Brillengestell auswählen, so kann man zwar seine Wünsche angeben, die Optikerin bringt einem dann eine Auswahl an Gestellen, von denen sie glaubt, dass sie einem stehen. Ich weiss allerdings, was ich will und brauche keine Beratung. Aus einer Palette mit 100 Brillen kann ich innerhalb einer Minute fünf Gestelle auswählen, die für mich in Frage kommen. Das kann man beim Sehfelder allerdings nicht. Zum Glück gibts das Internet. Bei Oliver Peoples fand ich die Brille die ich will. Nach Ostern werde ich nicht nur über einen Zweit-PC verfügen, sondern auch über eine Zweitbrille. Ob ich meine übernächste Brille auch wieder im selben Geschäft kaufen werde, bezweilfe ich allerdings schon jetzt.

Vier Bauern in der Fabrik

Gestern war ich erstmals in der Wohlfühlfabrik. Der Name des Lokales ist Programm. Und die vier Bauern oder so von Baldrian haben mächtig abgeräumt. Besonders erfrischend: Die Musiker haben eine gesunde Distanz zur Latte-Macchiato-Biokraftfutter-Community.

Der Selbstmörder im Film

Selbstmörder erhalten selten eine Denkmal in Form eines Filmes. Christopher McCandless schon. Hier.

Bonsais an der Macht

Ich habs schon immer gesagt: Die Kleinen sind gerne ganz gross. Auch im Sport – mit verheerenden Folgen: Unter Trainer “Bidu” Zaugg (165cm) sank die Durchschnittsgrösse eines GC-Spielers von 182 auf 164 Zentimetr. Damit konnten keine Wunder erwartet werden.