Archive for November, 2007

Nie mehr HP (Folge V)

Heute lass ich den PC an. Ein blauer Screen erscheint: Es ist ein gravierendes Problem aufgetaucht. Nach dem, was ich bisher mit HP erlebt habe, bin ich nicht mehr erstaunt. Erst gehe ich jetzt mal in die Ferien.

Air Traffic live

Ziemlich was los hier am Himmel.

Bin ich ein Kelte?

Klar, jeder Mensch stellt dar, was er jetzt ist. Trotzdem: Wo komme ich her? Wo liegen meine Wurzeln? Diese Fragen beschäftigen nicht nur mich. Die Antwort auf diese Fragen – jedenfalls wo unsere Vorfahren vor 40 Generationen lebten – gibt IGENEA.

Der letzte grosse Sieg


Lang ists her: 1. August 2006.

Renaissance der Guerilla-Kunst

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Was Harald Nägeli für Zürich in den 80er Jahren war, ist der britische Guerilla-Künstler Banksy für London. Das Britisch Museum brauchte acht Tage, bis man realisierte, dass das Werk Banksys kein steinzeitliches Werk ist. Seine Bilder werden inzwischen zu exorbitanten Preisen gehandelt. Ich frage mich nur, ob das Phantom auch etwas davon kriegt. Kürzlich wurde der Mann übrigens erstmals gesichtet.

Kreditkarten-Falle Restaurant

In Restaurants bezahle ich immer mal wieder mal mit der Kreditkarte. Die Karte überlasse ich ihm vertrauensvoll. Bis gestern habe ich mir darüber nicht allzu viele Gedanken gemacht. Dann erreichte mich der Anruf des UBS Cardcenters. Der Grund: Es bestehe Grund zur Annahme, dass meine Kreditkarte missbraucht worden sei, hiess es. Da musste ich erst einmal leer schlucken. Wie ist die UBS denn darauf gekommen? Der Mann am Apparat beschied mir, dass die verdächtigen Transaktionen nicht meinem gängigen Einkaufsmuster entsprochen hätten. Big Brother lässt grüssen. In diesem Fall ist er aber willkommen. Denn in der Tat: Jemand hat in den vergangenen Tagen mit den Daten meiner Karte im Internet Waren oder Dienstleistungen in der Höhe von rund CHF 1500 bezahlt. Jetzt ist die Karte gesperrt und ich erhalte eine neue. Kosten entstehen mir keine. Ich bin versichert.

Dank EURO: Discount-Parking in Zürich

Offenbar rechnet man auch bei mir am Hönggerberg mit einem Verkehrschaos.

    Da während der Euro 2008 im städtischen Parkraum verschiedene Einschränkungen in Kauf genommen werden müssen, hat die Vorsteherin des Polizeidepartementes entschieden, dass für das Jahr 2008 die Jahresgebühren der Anwohner und Gerwerbeparkplätze reduziert werden.

Statt 240 bezahle ich nur noch 180 Franken. Ob Basel, Bern und Genf ähnliche Gesten planen?

Nie mehr HP (Folge IV)

Gestern kam mein HP-PC mit dem Bildschirm von der Firma Panatronic zurück. Und er läuft. Jedenfalls tat er das gestern noch.
Eigentlich müsste ich HP eine Rechnung für meinen Aufwand schicken. Insgesamt habe ich bestimmt zwei Tage aufgewendet, um bei HP zu meinem Recht als Kosument zu kommen. Das Unglaubliche dabei: Man kam mir nicht freiwillig und unkompliziert entgegen. Ich musste um mein Recht kämpfen. Man hat mich einfach nicht Ernst genommen. Erst als ich mich direkt an Herrn Beat Welte, Leiter Public Affairs bei HP, wandte, kam Bewegung in die Sache. Der Mann war freundlich und versprach mit, sich um meinen Fall zu kümmern, sollte ich weiterhin Schwierigkeiten haben. Das war vor einer Woche.
Den Ärger, HP eine Rechnung für meinen Aufwand zu stellen, erspare ich mir. Es hat keinen Sinn. Das nächste Mal kaufe ich mir einen PC in einem Fachgeschäft um die Ecke. Da kriege ich den Service, so wie ich es mir als Kunde wünsche. Was ich schon jetzt weiss: Es wird kein HP sein.

Karl Stauffer

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Karl Stauffer: Liegender männlicher Akt von 1879 im Kunstmuseum Bern.

Nie mehr HP (Folge III)

Am Montag holte die Post meinen PC ab und brachte ihn zum zweiten Mal in die Reparaturwerkstätte der Firma Panatronic in Urdorf. Zwei Tage später erreicht mich ein Anruf, mein PC funktioniere einwandfrei. Es müsse also am Bildschirm liegen. Um die ganze Sache zu beschleunigen, fuhr ich gestern mit meinem Bildschirm nach Urdorf. Dort werde ich Zeuge, wie mein Bildschirm an einem Laptop angehängt wird – und funktioniert. Ich bestehe darauf, dass er auch noch an meinen PC angeschlossen wird. Resultat: Der Screen bleibt dunkel, nichts geht. Liegt es vielleicht doch nicht am Bildschirm? Der Techniker öffnet meinen PC und stellt fest: Ein Stecker ist nicht richtig eingesteckt. Und das Betriebssystem muss noch einmal neu aufgesetzt werden. Den PC mit dem Bildschirm schickt man mir nun wieder per Post zu. Freuen wir uns nicht zu früh.