86 Minuten wie 7 Jahre
Es gibt sie also noch, die französischen Filme mit langen Einstellungen, traurigen Blicken, depressiver Grundstimmung und einer unerträglich schleppenden Handlung, die einem wie Ewigkeiten vorkommen. “7 ans” ist so ein Film. Zum Glück konnten wir uns danach draussen noch einen Drink genehmigen und die ganze Sache vergessen. Und augenblicklich bin ich an eine Aussage Roger Köppels in seinem Essay Genre des Scheissfilms erinnert:
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Erst die gewollte Langeweile hebt ihn von der Masse der bloss schlechten Filme ab.
