La chaux d’abel

Die Gegend ist für Deutschschweizer ein Zungenbrecher. Vielleicht ist der äusserste Zipfel des Bernbietes deshalb so verlassen. Ich habe mich selten als Gast so wohl gefühlt, wie hier in der Pension La chaux d’abel. Lange wurde das Haus von Mennoniten geführt. Vor einem Jahr haben es Agnès und Daniel Frochaux übernommen und liebevoll renoviert.
