Ce n’est pas sur les rendements que comptent ceux qui déposent de l’argent sale en Suisse : ils cherchent avant tout à contourner l’impôt qu’ils auraient à verser dans leur pays d’origine. C’est pourquoi les gestionnaires suisses de fortune en profitent depuis des années, ne lésinant pas sur les frais d’administration. Maintenant que la Suisse ne fait plus de différence entre la soustraction d’impôt et la fraude fiscale, elle a perdu cet atout concurrentiel. Alors pourquoi des étrangers fortunés continueraient-ils d’apporter leur argent en Suisse ? C’est ce que vont se demander de plus en plus de déposants ces prochaines années. Les banques suisses devraient pouvoir répondre haut et clair : parce que nous sommes les meilleures pour la stabilité, la sécurité, les services et les performances. Dommage que les banques privées suisses soient maintenant trop loin du compte pour en dire autant. Lire l’article dans le “Temps” d’aujourd’hui.
Posted in Allgemeines | März 1st, 2010 | Bisher 52 Mal gelesen | No Comments »

Mandelblüten bei Quintamar.
Posted in Allgemeines | Februar 5th, 2010 | Bisher 282 Mal gelesen | No Comments »
Posted in Allgemeines | Dezember 22nd, 2009 | Bisher 304 Mal gelesen | No Comments »

Und zwar von Spiez übers Wallis zum Sacro Monte di Varallo. Los gehts am 5. August, Ankunft am 15. August zu Maria Himmelfahrt. Mehr dazu auch hier.
Anmeldung für die Pilgerwanderung bei:
Peter Salzmann
Mobile: 079 680 14 67
Tel: 027 946 21 40
p.salzmann@rhone.ch
www.alpevents.ch
Posted in Travel | Juli 8th, 2009 | Bisher 770 Mal gelesen | 1 Comment »

Eine Gemse musste dran glauben. Davon gibts aber im Val d’Anniviers genug. Das Einzelstück habe ich im Hotel Bella Tola gesehen.
Posted in Art, Travel | Juni 24th, 2009 | Bisher 589 Mal gelesen | No Comments »

Hector, der Wächter über den Pool im Hotel Bella Tola in St. Luc.
Posted in Travel | Juni 21st, 2009 | Bisher 675 Mal gelesen | 2 Comments »

Die Libertiner, der bürgerliche Widerstand gegen den Genfer Gottesstaat, versuchen Servet dazuzubringen, mit Ihnen Jean Calvin zu stürzen. Ausschnitt aus dem Drama “Servet in Genf” von Albert J. Welti, das vom Teatro Caprile am letzten Wochenende in Wien aufgeführt wurde. Das Stück ist im Herbst auch in der Schweiz in Zürich, St. Gallen und Genf zu sehen.
Posted in Art | Mai 20th, 2009 | Bisher 528 Mal gelesen | No Comments »

Nirgendwo habe ich leidenschaftlichere Brötchenstreicher gesehen wie im Schwarzen Kameel in Wien.
Posted in Allgemeines | Mai 18th, 2009 | Bisher 708 Mal gelesen | 1 Comment »

Noch 20 Tage und ich bin wieder hier.
Posted in Allgemeines | Mai 14th, 2009 | Bisher 578 Mal gelesen | No Comments »
Jean Calvin setzte sich dafür ein, dass Servet human hingerichtet wird. Der Reformator konnte sich mit seiner Forderung, den “Ketzer” zu köpfen, nicht durchsetzen. Michel Servet wurde am 27. Oktober 1553 in Genf auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Zum 500. Geburtstag des Reformators wird das Drama „Servet in Genf“ meines Grossvaters Albert J. Welti, uraufgeführt am Stadttheater Bern am 7. November 1931, wiederentdeckt. Das Wiener Teatro Caprile führt es am kommenden Freitag, 15. Mai, in der Wiener Zwinglikirche auf. Im Kern geht es im Drama und um die Auseinandersetzung zwischen Calvin und Michael Servet – einem spanischen Arzt und religiösen Freidenker. Servet kommt nach Genf, um die direkte Konfrontation mit seinem Gegner zu suchen – obwohl er weiss, dass Calvin, der Reformator, ihn sogar bei der katholischen Inquisition angezeigt hat. Bei genauerer Betrachtung sind sich die beiden Männer gar nicht so unähnlich. Im Stück wird Calvin nicht als der Ayatollah von Genf dargestellt, sondern als Mensch mit Gefühlen. In einer Zeit, in der wieder einmal die Verquickung von politischer und religiös-kultureller Abgrenzung auf mancherlei Fahnen geschrieben und wieder einmal die erneute Abschaffung der Trennung von Staat und Kirche zur Debatte gestellt wird hat das Stück nichts von seiner Aktualität eingebüsst.
Im Herbst wird das Stück in Zürich, Genf und St. Gallen aufgeführt werden.
Posted in Allgemeines | Mai 13th, 2009 | Bisher 528 Mal gelesen | No Comments »