Blütenpracht in der Algarve

Mandelblaueten
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Welti geht auf Pilgerreise

Und zwar von Spiez übers Wallis zum Sacro Monte di Varallo. Los gehts am 5. August, Ankunft am 15. August zu Maria Himmelfahrt. Mehr dazu auch hier.

Anmeldung für die Pilgerwanderung bei:
Peter Salzmann
Mobile: 079 680 14 67
Tel: 027 946 21 40
p.salzmann@rhone.ch
www.alpevents.ch

Fell-Taschentuchspender


Eine Gemse musste dran glauben. Davon gibts aber im Val d’Anniviers genug. Das Einzelstück habe ich im Hotel Bella Tola gesehen.

Hector, der Hirsch


Hector, der Wächter über den Pool im Hotel Bella Tola in St. Luc.

Servet in Genf in Wien

Die Libertiner, der bürgerliche Widerstand gegen den Genfer Gottesstaat, versuchen Servet dazuzubringen, mit Ihnen Jean Calvin zu stürzen. Ausschnitt aus dem Drama “Servet in Genf” von Albert J. Welti, das vom Teatro Caprile am letzten Wochenende in Wien aufgeführt wurde. Das Stück ist im Herbst auch in der Schweiz in Zürich, St. Gallen und Genf zu sehen.

Wiens bestes Kameel


Nirgendwo habe ich leidenschaftlichere Brötchenstreicher gesehen wie im Schwarzen Kameel in Wien.

Ich will zurück in die Natur…


Noch 20 Tage und ich bin wieder hier.

Servet – Calvin reloaded

Jean Calvin setzte sich dafür ein, dass Servet human hingerichtet wird. Der Reformator konnte sich mit seiner Forderung, den “Ketzer” zu köpfen, nicht durchsetzen. Michel Servet wurde am 27. Oktober 1553 in Genf auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Zum 500. Geburtstag des Reformators wird das Drama „Servet in Genf“ meines Grossvaters Albert J. Welti, uraufgeführt am Stadttheater Bern am 7. November 1931, wiederentdeckt. Das Wiener Teatro Caprile führt es am kommenden Freitag, 15. Mai, in der Wiener Zwinglikirche auf. Im Kern geht es im Drama und um die Auseinandersetzung zwischen Calvin und Michael Servet – einem spanischen Arzt und religiösen Freidenker. Servet kommt nach Genf, um die direkte Konfrontation mit seinem Gegner zu suchen – obwohl er weiss, dass Calvin, der Reformator, ihn sogar bei der katholischen Inquisition angezeigt hat. Bei genauerer Betrachtung sind sich die beiden Männer gar nicht so unähnlich. Im Stück wird Calvin nicht als der Ayatollah von Genf dargestellt, sondern als Mensch mit Gefühlen. In einer Zeit, in der wieder einmal die Verquickung von politischer und religiös-kultureller Abgrenzung auf mancherlei Fahnen geschrieben und wieder einmal die erneute Abschaffung der Trennung von Staat und Kirche zur Debatte gestellt wird hat das Stück nichts von seiner Aktualität eingebüsst.
Im Herbst wird das Stück in Zürich, Genf und St. Gallen aufgeführt werden.

Unihockey für mich

Kürzlich habe ich diese Jungs in der Turnhalle Hardau spielen und trainieren sehen. Und ich muss sagen: Ich war beeindruckt. Das wäre sogar was für mich gewesen.